Samstag, 12. August 2023

Chaos und Rettung durch Liebe - Romanserie „Der letzte Zeitwächter“ von Eva Laspas

Alle Seelen haben sich in einem großen Spiel auf An Domhan eine multidimensionale Bühne mit unterschiedlichen Wesenheiten geschaffen. Chaos durch Angst und Rettung durch Liebe.

Die Protagonisten

Als Stellvertreter vieler ähnlicher Schicksale begleiten wir Aaron und Aye, Viktor und Eloise sowie Hektor und Marvin zu ihren höchsten Herausforderungen und tiefsten Emotionen ... Werden Aye und Eloise ihre Rolle als Schlüsselfiguren zur Rettung der Menschheit gerecht werden?

Das Chaos auf An Domhan naht. Zeitwächtern versuchen auf unterschiedlichen Zeitlinien, das Schicksal der Menschheit abzuwenden. Doch es scheint keine Zeitlinie zu geben, wo nicht alle sterben. Aber es gibt einen Lichtschimmer: Aaron, den letzte Zeitwächter.

Eine neue Zeitlinie

In einer verzweifelten Bemühung erschafft er eine neue Zeitlinie, wo er selber als Mensch unter Menschen lebt. Wird Aaron als Mensch die Geschehnisse so lenken können, dass Aye ihre wichtige Rolle zur Rettung aller Wesen einnehmen kann?


In der neuen Zeitlinie zur Rettung: Kommunikation auf allen Ebenen

30 Jahre später bricht das Chaos in Form einer giftigen Sonne über die An Domhan herein. Viktor und Eloise stehen an einem Umbruch in ihrer Ehe. Die Ereignisse überstürzen sich, sie lässt das Programm zur Umpigmentierung ihres Körpers, um eine Anpassung an Hitze zu ermöglichen, durchführen, er ist dagegen. Ihre Verwandlung zur Mutantin schleudert Viktor über seine Grenzen. Ein zusätzlicher Schmerzpunkt fügt sich hinzu, als die beiden bemerkt, dass Eloise schwanger ist ...

Hilfe für das Paar ist die Selbsthilfegruppe der Mysterienschule Aye und Aarons, in die Viktor schon seit geraumer Zeit geht. Ob seine Frau Eloise jemals in ihre Kraft gelangen wird, ihre Schlüsselrolle zur Rettung der Menschheit wahrzunehmen?

Und dann gibt es noch Hektor und Marvin. Welche Geheimnisse bergen diese beiden Figuren, die scheinbar nur am Rande mitspielen?

Die Zeit wird knapp, das Chaos naht – Veränderung liegt in der Luft

Unsere sechs Protagonisten brechen auf eine Reise auf. Sie wollen das sagenhafte Aryan im Norden erreichen, von dem sie gehört haben, es sei der einzige sichere Ort, um zu überleben. Werden unsere Helden die Liebe finden, die der Schlüssel zur Rettung der Menschheit ist?


Hintergrund:

Die Ratgeber-Romanserie ist im Stil des magischen Realismus geschrieben. Elemente aus Psychologie, Philosophie und Spiritualität laden ein, die eigenen Gedanken- und Handlungsmuster genauer zu betrachten und vorgefasste Meinungen zu revidieren. Leserstimme „Ein Buch, das mit dir arbeitet!“


Trilogie „Der letzte Zeitwächter“
Spiritueller Roman im magischen Realismus
von Eva Laspas
Verlag Laspas
www.der-letzte-zeitwaechter.at

Quelle: Pressemitteilung per E-Mail von Eva Lapsas vom  17.8.2023


Sonntag, 9. Juli 2023

Unnützes WienWissen ... 10 Jahre!

Im Jahr 2013 ist im Holzbaum Verlag das Buch Unnützes WienWissen erschienen. Seitdem wurden über 25.000 Stück davon verkauft und es kamen ein zweiter, dritter und vierter Teil sowie eine englischsprachige Ausgabe dazu.


„Wien, Wien, nur du allein...“ 

... so besingt schon das Wienerlied die charmante Donaumetropole. Die bewegte Geschichte, die lebendige Kultur und der legendäre Schmäh – Wien ist nicht einfach eine Stadt, sondern ein Lebensgefühl.

Lange hat die Stadtbekannt-Redaktion überlegt, wie man diese wundervolle Stadt jemandem näher bringen kann, was man über Wien wissen muss, um einen Eindruck davon zu bekommen.

Doch die Antwort darauf besteht im genauen Gegenteil: Wer erfahren will, wie „leiwand“ Wien ist und immer schon war, der sollte all das wissen, was man nicht wissen muss. Die Seele Wiens besteht aus jenen scheinbaren Randnotizen, amüsanten Anekdoten, skurrilen Charakteren, typisch wienerischen Usancen und Kuriositäten, die in keinem Geschichtsbuch oder Reiseführer zu finden sind.

Dieses Buch fasst all das „Unnütze WienWissen“ zusammen, das Wien-Interessierte, Wien-Kenner und Wien-Liebhaber zwar nicht wissen müssen, aber wissen möchten und ist eine Liebeserklärung an eine einmalige Stadt.

Ein kleiner Vorgeschmack:


MEXIKOPLATZ

Der Platzname soll daran erinnern, dass Mexiko 1938 das einzige Land war, das vor dem Völkerbund gegen den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich protestierte.

MARIAHILFER STRASSE

Die Mariahilfer Straße hatte schon viele Namen: Kremser Sraße, Bayerische Landstraße, Laimgrubner Hauptstraße, Schönbrunner Linienstraße, Mariahilfer Grund Straße, Mariahilfer Hauptstraße, Fünfhauser Hauptstraße, Penzinger Poststraße, Schönbrunner Straße, Penzinger Straße.

DER FRIEDHOFSEXPRESS

In Wien plante man einst zum rascheren Transport von Leichen auf den Zentralfriedhof einen Friedhofsexpress.

JOSEF LANG

Josef Lang war der letzte Henker der Monarchie. Nach Aufhebung der Todesstrafe 1918 arbeitete er als Hausmeister in der Gottschalkgasse 1 in Simmering.

SÄNFTE

Um 1780 herum gab es in Wien etwa 100 öffentliche Sänften (Tragsessel), die in Konkurrenz zu den Fiakern standen.

SCHLÄGEREI IM PARLAMENT

Im Reichsrat kam es immer wieder zu deftigen Schlägereien. Eine besonders wüste ereignete sich am 26. November 1897. Anlass war ein Erlass, der vorsah, dass österreichische Beamte in Tschechien Tschechisch lernen sollten. Trotz polizeilichen Einschreitens entwickelte sich eine Massenschlägerei. Diese hatte einen berühmten Zeugen, Mark Twain, der sich das wilde Wüten so lange von der Zuschauertribüne ansah, bis diese geräumt wurde.

SESSELFRAUEN

Sitzen war in Wien nicht immer gratis. Bis in die 1950er Jahre haben die sogenannten Sesselfrauen in Wiener Gärten und Parks gegen Bezahlung Leihsessel angeboten.


VENEDIG IN WIEN

Venedig in Wien“ wurde 1895 im Prater, auf dem Platz der heutigen Kaiserwiese, eröffnet. Der mehrere Tausend Quadratmeter große Nachbau der Stadt Venedig war einer der ersten Themenparks der Welt. Heute erinnert nur noch die Straßenbezeichnung „Venediger Au“ an den einstigen Glanz der Kanäle, Palazzi und Gondolieri.

KAISERFALTUNG

Nur bei offiziellen Tafeln und in Anwesenheit des Kaisers durfte die Kaiserfaltung, bei der man in jeder Wölbung der Serviette ein Kaisersemmerl oder ein Salzstangerl findet, verwendet werden.

BANKÜBERFALL MUSIKALISCH UNTERMALT

Am 27. Februar 2007 wurden bei einem Bankraub in einer Filiale der BAWAG in Wien Geiseln genommen. Während des Banküberfalls stellte ein Bewohner des Hauses gegenüber der Bankfiliale Lautsprecherboxen ans Fenster und spielte laut den EAV-Hit „Ba, ba, Banküberfall“, bis die Polizei einschritt.


Unnützes WienWissen
9,99 €
Holzbaum Verlag 2013  
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Infotainment, 128 Seiten, Softcover (10,5 x 15 cm), 
ISBN 978-3-9503508-5-2

Quelle: Pressemitteilung Holzbaum Verlag "10 Jahre Unnützes WienWissen" vom 7.7.2023

Mittwoch, 5. Juli 2023

Aktuelle E-Book-Daten

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. berichtet in Kooperation mit GfK Entertainment halbjährlich über die Entwicklung auf dem E-Book-Markt. Die Hochrechnungen der E-Book-Absätze und -Umsätze sind repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung. Erfasst werden alle Käufe von E-Books ab einem Verkaufspreis von 0,49 Euro.

Die Daten findet man hier: E-Book-Daten 2022

Freitag, 13. Januar 2023

Käferplage - Ein Kriminalroman: Von der ersten bis zur letzten Seite werbefrei und kostenlos !

Selfpublishing in progress: Käferplage. Ein Kriminalroman von George Paxton. Seit 1. Januar 2023 erscheint auf dem eigens dafür eingerichteten Blog der Fortsetzungsroman „Käferplage“ in wöchentlichen Kapiteln von 1500-2000 Wörtern.

Mehrer Millionen Pfund Sterling

Ein Londoner Privatdetektiv mit schwäbischen Wurzeln erhält Nachricht vom Tod seines Stiefbruders, den er seit zwei Jahrzehnten aus den Augen verloren hat. Die Erbmasse beläuft sich auf mehrere Millionen Pfund Sterling, darunter einen Musikandenkenladen in Liverpools Cavern-Viertel. 

Quelle: https://kaeferplage.kanope.de/blog/

Beatles

Als der Erbe und seine Tochter den Verbleib von Beatles-Memorabilien nachzuvollziehen versuchen, die aus dem Laden entwendet worden sind, geraten sie unversehens in einen Sog widerstreitender Interessen. Und nicht nur das. Über fünfzig Jahre nach der Auflösung ranken sich zahlreiche Mythen, Halbwahrheiten und Lügen um so gut wie jeden Aspekt er Bandgeschichte. All zu oft endet die Prüfung der „offiziellen Story” mit der Frage: „Welche der offiziellen Storys?“ 

Und so sieht sich der Held dieses Krimis, der eigentlich nur das Erbe seines Stiefbruders antreten wollte, in einen Sumpf geworfen, der mit jedem Versuch der Tatsachenermittlung nur tiefer zu werden scheint. Ein verschwunden geglaubtes (und nun wirklich verschwundenes) Manuskript, ein umtriebiger (jetzt aber toter) Antiquitätenhändler und eine Bande in die Jahre gekommener (wenngleich ewig unreifer) Musikfreunde beschäftigen seinen Denkmuskel, bis er entnervt nach Dr. Robert ruft.

Doch auch der treibt sein eigenes Spiel.

Die Abgründe des Musikbusiness

„Käferplage“ taucht in die Abgründe des Musikbusiness‘ ein, in die Welt hinter der sorgfältig polierten Fassade aus schillernden Medienberichten, wo nichts ist, wie es scheint.

> Jetzt kostenlos und werbefrei lesen! <

Interessierte Leserinnen und Leser sind eingeladen, der Handlung auf eigene Faust zu folgen, oder sie können einen Newsletter abonnieren, um keins der Kapitel zu verpassen.

Die Adresse des Romans lautet https://kaeferplage.kanope.de/

Er wird übrigens von der ersten bis zur letzten Seite werbefrei und kostenlos zugänglich bleiben, und es findet auch keine Datensammlung zur Weiterverwertung statt.

 Der Autor

George Paxton ist das Pseudonym eines Autors, der seit etwa zwei Jahrzehnten als Blogger und Übersetzer schreiberisch in Erscheinung tritt. Er lebt als Bibliothekar und Biobauer in der internationalen Kommune Auroville in Südindien. „Käferplage“ ist sein erster Roman.


Quelle: Pressemitteilung des Autors per E-Mail vom  13.1.23